Fachportal energie:bau berichtet über passive Maßnahmen und Kühlstrategien für Industriehallen

Das Fachportal energie:bau beleuchtet in einem aktuellen Beitrag, wie sich der Klimawandel auf den Energiebedarf von Industriehallen auswirkt und welche Maßnahmen für künftige Anforderungen nötig sind.
Für technische Entscheider in der Industrie liefert der Artikel praxisnahe Erkenntnisse zu passiven Maßnahmen wie Nachtlüftung und klimaadaptiven Konzepten.
Key Facts zum Pressebeitrag
- Medium: Fachportal energie:bau
- Ausgabe: 01/2026
- Technologie: Sustainable Hall Conditioning
- Online-Portal des Herausgeber: energie-bau.at
Das Projekt im Detail
Im Zentrum der Veröffentlichung stehen wissenschaftliche Arbeiten und praxisnahe Ergebnisse zur energieeffizienten Kühlung von Industriehallen. Die im Artikel behandelten Konzepte reflektieren die Herausforderungen, die sich aus dem Klimawandel und dem veränderten Verhältnis von Heiz- zu Kühlenergiebedarf ergeben.
Im Fokus des Pressebeitrags stehen:
- Passive Maßnahmen wie Nachtlüftung als energieeffiziente Strategie zur Reduktion des Tages-Kühlbedarfs
- Zweistufige adiabate Kühlung als technologiegetriebene Lösung zur nachhaltigen Temperaturführung ohne Kältemittel
- Wirtschaftliche und ökologische Vorteile: niedrigere Stromverbräuche und CO₂-Reduktionen gegenüber klassischen Systemen
- Hybridlösungen mit Ergänzung durch kleine Kompressions-Kältemaschinen zur Betriebssicherheit in diversen Klimazonen
- Praxisbeispiele, die zeigen, wie innovative Kühlkonzepte den Einsatz großer Kältemaschinen überflüssig machen können
Warum dieser Ansatz die Industrie revolutioniert
Der im Pressebeitrag beschriebene Ansatz markiert einen grundlegenden Perspektivwechsel in der Hallenklimatisierung. Statt auf maximale technische Leistung zu setzen, rücken bedarfsgerechte, klimaadaptive Konzepte in den Vordergrund. Passive Maßnahmen wie Nachtlüftung reduzieren thermische Lasten bereits im Vorfeld und senken damit den erforderlichen Kühlenergieeinsatz.
In Kombination mit adiabaten Kühlsystemen entsteht ein robustes Gesamtkonzept, das ohne klassische Kältemittel auskommt und deutlich weniger Strom benötigt als konventionelle Lösungen. Besonders relevant für die Industrie ist dabei die Skalierbarkeit: Kühlleistung wird nicht pauschal für das gesamte Hallenvolumen bereitgestellt, sondern orientiert sich an tatsächlichen Nutzungs- und Arbeitszonen.
Für Produktionsbetriebe bedeutet das mehr als nur Energieeinsparung. Der Ansatz erhöht die Planungs-und Betriebssicherheit unter sich verändernden klimatischen Bedingungen, reduziert Abhängigkeiten von energieintensiver Kältetechnik und unterstützt Unternehmen dabei, regulatorische Anforderungen und Nachhaltigkeitsziele wirtschaftlich umzusetzen. Damit wird Hallenklimatisierung von einem Kostenfaktor zu einem strategischen Element industrieller Infrastruktur.
Über das Fachportal energie:bau
Das Fachportal energie:bau ist ein deutschsprachiges Fachportal, das sich mit Themen rund um Energie, Gebäudeleittechnik, Bauprojekte und technische Innovationen im Bau- und Haustechnikbereich beschäftigt. Redaktionelle Beiträge informieren über nachhaltige Technologien, energieeffiziente Systeme und Praxisbeispiele für moderne Bau- und Produktionsinfrastrukturen.












